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Ausbau des Nairobi-Mombasa Highways

Neben dem Bau der nördlichen und südlichen Umgehungsstraßen in der Nähe der Stadt Mombasa in Kenia ist die Sanierung und der Ausbau der 41,7 km langen Straße zwischen Mombasa und Mariakani geplant, die Teil des Northern Road Corridor ist. Dieser Korridor verbindet die Binnenländer Uganda, Ruanda und Burundi direkt mit dem Hafen von Mombasa. Darüber hinaus wird eine wichtige Verbindung zur Demokratischen Republik Kongo, zum Südsudan und zu Teilen Nordtansanias hergestellt.
In diesem Projekt wurden die für den Ausbau der A109 im Bereich „Kwa Jomvu – Mariakani“ erforderlichen Verkehrsmengen und ihre Auswirkungen auf die Straßeninfrastruktur erörtert. Gegenstand der Untersuchung sind die auf der A109 zu bestimmenden Verkehrsmengen sowie die messrelevanten Abbiegebeziehungen an den Kreuzungen A109 / C111 (Mazeras) und A109 / C107 (Mariakani) im Untersuchungsgebiet. Zu diesem Zweck wurden Verkehrserhebungen und -prognosen durchgeführt. Diese dienen als Grundlage für die Bemessung des Fahrbahnaufbaus und der Dimensionierung der beiden Kreuzungen. Die Kreuzungen wurden auf ihre Kapazitäten hin untersucht und im Falle einer Überlastung Anpassungsvorschläge erarbeitet. Zusätzlich wurde – basierend auf einem Verkehrsmodell – der Einfluss der nördlichen und südlichen Umgehungsstraßen auf das prognostizierte Verkehrsaufkommen im Untersuchungsgebiet geprüft.

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